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Wenn die jetzige Finanzmarktkrise die größte seit 60 wahlweise 80 Jahren ist, wenn sie die erste ist, die das Finanzund Wirtschaftssystem der ganzen Welt an den Abgrund führte, dann will man doch genauer wissen, was die Massenmedien mit und aus dieser ‚Mutter aller Krisen‘ gemacht haben. Was haben die tagesaktuellen Leitmedien geleistet? Fünf Tageszeitungen, die Berichterstattung der ARD-„Tagesschau“ und -„Tagesthemen“ sowie die Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ stehen im Mittelpunkt unserer Untersuchung. Fallstudien, eine Reihe von Interviews mit wichtigen Wirtschaftsjournalisten, ein Literaturbericht kommen hinzu. Was als Vorstudie geplant war, ist unter der Hand vielfältiger und vor allem ertragreicher geworden.
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Structural change in the global textile and clothing industry has been marked by massive relocations of production over the last few decades, over the course of which millions of jobs have been lost in the industrialised countries and created in the developing countries. The liberalisation of the world textile and clothing market commenced with the end of the quota system in 2004. The question as to effective union representation of the primarily female employees has thus become more pressing than ever.
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Der Strukturwandel der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie war in den letzten Jahrzehnten durch massive Produktionsverlagerungen gekennzeichnet, in deren Verlauf Millionen Arbeitsplätze in den Industrieländern abgebaut und in Entwicklungsländern geschaffen worden sind. Mit dem Ende des Quotensystems im Jahr 2004 wurde die Liberalisierung des Welttextil- und Bekleidungsmarkts eingeleitet. Die Frage nach einer wirksamen Interessenvertretung der überwiegend weiblichen Beschäftigten stellt sich damit in neuer Schärfe.
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Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen
Auch wenn es nicht zu einer schweren Weltwirtschaftskrise mit zum Teil noch unbekannten und unabsehbaren Folgen gekommen wäre, hätte der Finanzmarkt-Kapitalismus der letzten Jahre dennoch tiefe Spuren in Arbeitswelt und Gesellschaft hinterlassen. Die auf kurzfristige Steigerung von Gewinn und Aktienkurs ausgerichteten Unternehmensstrategien haben Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen und Beschäftige enorm unter Druck gesetzt, ihnen viel Flexibilität abverlangt und manche soziale Errungenschaft in Frage gestellt.
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Dieser Bericht untersucht die europäische Schiffbauindustrie vor dem Hintergrund eines möglichen Rückgangs der Nachfrage nach Schiffsneubauten. Die globale Finanzmarktkrise und die wirtschaftliche Rezession, sichtbar und spürbar geworden ab dem Herbst 2008, konnte in dieser Ende 2007/Anfang 2008 durchgeführten empirischen Studie keine Rolle spielen.
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This report is a quantitative evaluation of the European shipbuilding industry just before the beginning of the current global recession with its consequences for the shipbuilding industry as well. Insofar the dramatic conse- quences of this economic crisis cannot be considered by this report.
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Die Branchenanalyse „Elektroindustrie in Ostdeutschland“ verfolgt das Ziel, Entwicklungen der ostdeutschen Elektroindustrie darzustellen und Besonderheiten im Vergleich zur Entwicklung in Westdeutschland herauszuarbeiten. Daraus werden branchenbezogene Handlungskorridore abgeleitet und Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert.
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Auf der Basis von Fallstudien in der Automobilindustrie haben Ulrich Jürgens und Martin Krzywdzinski in einem OBS-Projekt Verlagerungsprozesse aus Deutschland nach Mittelosteuropa sowie die Entwicklung der Arbeitsmodelle in Mittelosteuropa untersucht. Im Vordergrund stand die Frage, ob die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie von Verlagerung nach Mittelosteuropa bedroht ist. Bei Automobilherstellern sind Fälle von Produktionsverlagerungen bisher selten. Anders sieht es jedoch bei Zulieferern aus. Insbesondere Großzulieferer haben Verlagerungen in Niedriglohnländer vorgenommen. Dennoch hat die deutsche Automobilindustrie seit Mitte der 1990er Jahre keinen Beschäftigungsrückgang zu verzeichnen.
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In dem vom IMU-Institut Berlin durchgeführten Projekt wurde untersucht, unter welchen Voraussetzungen die in- dustrielle Qualitätsproduktion der Photovoltaikindustrie (PV) in Ostdeutschland verstärkt werden kann. Vor dem Hintergrund technologischer und globaler Entwicklungstrends ergeben sich vielfältige Gestaltungsanforderungen für die Nachhaltigkeit der ostdeutschen Standorte, für die Regionen und ihre Fachkräfte sowie für Arbeitsorganisa- tion und -bedingungen.
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Seit Ende 2005 fördern die Hans-Böckler-Stiftung und die Otto Brenner Stiftung das „Wissenstransferprojekt“ Monitor Arbeitsmarktpolitik (MonApoli), das die Umsetzung der neuen Arbeitsmarktgesetze im Anschluss an die Empfehlungen der „Hartz-Kommission“ kritisch begleitet. Der vorliegende Projektbericht stellt wesentliche Einschätzungen und Bewertungen zur Diskussion, die in diesen zwei Jahren „wissenschaftsgestützter Transferarbeit“ entstanden sind.
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Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holz- wirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbei- tende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlags- branche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.
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Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holz- wirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbei- tende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlags- branche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.
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Die Regionen in Ostdeutschland haben sich seit der Vereinigung grundlegend verändert und weisen deutlich von- einander abweichende Entwicklungsprozesse auf. Unmittelbar fallen positive Beispiele wie Dresden mit der dort anzutreffenden Konzentration von Automatisierungstechnik und Mikroelektronik sowie Jena mit den Erfolgen in der Messtechnik sowie dem Aufbau einer vorwiegend auf Apparate orientierten biotechnologischen Innovationsinsel auf. Sachsen bemüht sich recht erfolgreich um den Aufbau eines Automobilclusters und die vielen kleinen und kleineren Ansätze in ostdeutschen Städten führen zu einem uneinheitlichen Bild. Dennoch verharrt die Arbeits- losigkeit nahezu unverändert auf hohem Niveau und schwankt eher saisonal, als dass sich eine strukturelle Ver- änderung einstellt.
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Schifffahrt und Schiffbau sind Kernelemente des maritimen Sektors, der unter industriepolitischen Gesichtspunk- ten eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts darstellt. Schon heute sind die maritimen Wirtschafts- zweige in hohem Maße technologieintensiv. Schlüsseltechnologien aus der Elektronik, Informatik, Logistik sowie der Antriebs- und Werkstofftechnik kommen im Schiffbau, der Schifffahrt und im Hafenumschlag zum Einsatz.
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Das Arbeitsheft fasst die wesentlichen Ergebnisse aus einem gemeinsamen Projekt der Otto Brenner Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung zusammen.
Ziel des Projekts war es, Strategien zur Entfaltung von Wirtschafts- und Handlungskompetenz der betrieblichen Mitbestimmungsträger und Sozialpartner zu entwickeln, die weit reichende Perspektiven für eine aktive Branchen- arbeit eröffnen sollten. Mit der systematischen Aufbereitung der relevanten Grundlagendaten für die ostdeutschen Textilstandorte nach den Teilbranchen soll ein möglichst vollständiger Überblick über die Unternehmensstruktur erarbeitet werden.
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Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit
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Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit
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Seit vielen Jahren wird von Regionalwissenschaftlern und Wirtschaftsforschungsinstituten die Auffassung ver- breitet, dass sich die Großstadtregionen und Metropolräume der Bundesrepublik wie auch der Europäischen Union zu „Dienstleistungszentren“ entwickeln, in denen die Industrieaktivitäten eigentlich keine Zukunft mehr hätten. Dies hat sich in den Köpfen politischer Entscheidungsträger in den Großstadtregionen und Metropolräumen, die häufig unter einem massiven Verlust industrieller Arbeitsplätze leiden, in der Weise festgesetzt, dass man einer regionalen Politik zur Entwicklung und Stärkung der Industrieaktivitäten keine Perspektive mehr zuerkennt und sich lieber auf Initiativen zur Stärkung der regionalen Dienstleistungswirtschaft konzentriert. Dadurch geraten die Industriegewerkschaften mit regionalpolitischen Initiativen zur Pflege und Stärkung regionaler Industrieaktivitäten in eine defensive Position
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Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.
Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.
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Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.
Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
OBS-Arbeitsheft 45, November 2006
Die vorliegende Studie untersucht die regionalspezifische Struktur der Bahnindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt und stellt ihr besonderes Profil im Vergleich mit der Gesamtbranche dar. Als Ausblick wird hier eine Identifizierung von arbeitsorientierten Gestaltungskorridoren und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen einer Brancheninitiative für die ostdeutsche Bahnindustrie unternommen.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Berlin, Oktober 2004
In der Automobilindustrie zeichnet sich ein grundlegender technologischer Wandel ab. Für das Jahr 2010 wird weltweit mit der Massenfertigung von Brennstoffzellenfahrzeugen gerechnet. Über die Auswirkungen dieses Wandels auf die Kfz-Zulieferer in der Automobilregion Zwickau gibt diese Studie Aufschluss.
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Differenzierungen in den neuen Bundesländern und Angleichungen an die alten Länder
Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung,
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Arbeitsheft 38 gefördert durch die Otto Brenner Stiftung Berlin, Juli 2004
Der Bericht von Dr. Ute Leber gibt einen Überblick über verschiedene Bereiche der betrieblichen Geschäfts- und Personalpolitik für den Bereich des Metall- und Elektrogewerbes. Dazu werden einige ausgewählte Ergebnisse aus dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung für die Jahre 2000 bis 2003 präsentiert. Diese Untersuchung setzt eine Auswertung für das Metall- und Elektrogewerbe in den Jahren 1993 bis 1999 fort.
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Perspektiven eines regionalen Kompetenzzentrums für Ost-West-Kooperation im Rahmen der EU-Osterweiterung Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, AH 36 nur als PDF
Trotz aller Bemühungen gehören Berlin und Brandenburg weiter zu den schwächsten Wirtschafts- und Beschäftigungsregionen Deutschlands. Es mangelt an vorausschauenden und tragfähigen Konzepten für die Region. Wächst Berlin durch die Osterweiterung der EU neue Bedeutung zu? Das Institut für Stadt- und Regionalanalyse (ISTRA), geführt von Prof. Dr. Stefan Krätke untersucht Potenziale und Chancen der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen.
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Eine Vorstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Arbeitsheft Nr. 35, November 2003
In der Geschichte Mecklenburgs und Vorpommerns liegen unter den Trümmern von zwei Diktaturen viel ältere Wurzeln der Demokratie begraben. Die Vorstudie verfolgt die Bestrebungen der Arbeiter für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Untersucht werden die Arbeitnehmer in der metallverarbeitenden und in der Elektroindustrie sowie in den Metallhandwerken. Archivrecherchen, Zeitzeugeninterviews und die Befragung von Vertretern der polnischen Metallgewerkschaft werden als Methoden verwendet.
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Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Berlin Juli 2003 Arbeitsheft 33
Genossenschaftlich organisierte Unternehmen bieten Beschäftigungsperspektiven, dürfen aber nicht als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt missverstanden werden. Dieses Fazit zieht der Autor in seiner Studie. Elf Genossenschaften und vier genossenschaftliche Gründungsinitiativen hat der Autor auf ihre jeweiligen Strategien untersucht und nach möglichen Wachstumsfeldern für Beschäftigung hinterfragt.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Wie haben die Kollegen in den Unternehmen der sächsischen Textilindustrie in der Nachwendezeit die schwierigen Anpassungsprozesse gemeistert und mitgeprägt? Wie haben sich Arbeitsinhalte und –bedingungen verändert? In der Studie finden sich die Ergebnisse aus detaillierten Fallanalysen in zwei Modellbetrieben.
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Ziele, Arbeitsergebnisse und Erfahrungen Ein Kurzgutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.
Mit den 1995 erstmals eingerichteten Sanierungs- und Konsolidierungsprogrammen wird in den neuen Bundesländern versucht, dem wachsenden Unternehmenssterben zu begegnen. Kleine und mittlere Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Krise geraten, können von Länderseite finanzielle Hilfe aus einem Fond beantragen. Das Kurzgutachten untersucht die Erfolge dieser Maßnahme.
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Die vorliegende Untersuchung gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit in der Metall- und Elektroindustrie, in der Holz- und Kunststoffverarbeitung so- wie in der Bekleidungs- und Textilindustrie in den 90er Jahren. Es werden die wichtigsten Entwicklungen und Trends der Frauenbeschäftigung in diesen industriellen Branchen für das Frühere Bundesgebiet und die Neuen Bundesländer aufgezeigt und einige Handlungsfelder für betriebliche und gewerkschaftliche Akteurinnen und Akteure aufgeführt. Die Studie wurde in der Zeit von 1. Mai bis zum 31. Juli 2000 erstellt.
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Einschätzungen und Deutungen von Betriebsräten und Vertrauensleuten. Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 25, März 2002
Es geht um die Erfassung der betrieblichen Krisenerfahrungen und ihrer generalisierten subjektiven Deutung. Das Projekt zielt darauf, an einem relevanten Personenkreis versuchsweise die von den etablierten Sozialwissenschaften heute fast völlig vernachlässigte Fragestellung qualitativer politischer Bewusstseinsforschung aufzugreifen.
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Ein Vergleich zentraler Standorte und peripherer Regionen in Ostdeutschland im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Die vielseitigen Innovationsprozesse, die zukünftige Entwicklung der Regionen und die Zukunftsoptionen von unterschiedlichen Standorten werden in der Studie untersucht. Der Lehrstuhlinhaber für Vergleichende Regierungslehre an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena hat für die Stiftung einen Vergleich zentraler Standorte und verschiedener Randregionen in Ostdeutschland durchgeführt.
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Studie im Auftrag der IG Metall Bezirk Küste, gefördert durch die Otto Brenner Stiftung
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Arbeitsheft Nr. 4, April 1999, kostenlos